„Ailos Reise“ –
Film-Tipp mit Gewinnspiel

Anke Engelke erzählt die aufregende Geschichte über das kleine Rentier Ailo

Am 14. Februar startet „Ailos Reise“ in den Kinos: die Geschichte über die Reise eines kleinen Rentierjungen und seiner Herde durch die unberührte Landschaft Lapplands. Wir durften die Dokumentation bereits vor Kinostart sehen und haben uns sofort in den kleinen Ailo verliebt.

So rührend wie „Dumbo“ und dabei so echt wie „Die Wüste lebt“.

Mehr als eine Natur-Dokumentation

Es sind beeindruckende Filmaufnahmen, die Regisseur Guillaume Maidatchevsky und sein Team in einem Zeitraum von zwei Jahren zusammentrugen. Mehrere Monate lang folgten sie der „Finse“-Herde, einer der letzten vier verbliebenen wilden Rentierherden Lapplands. Das Ergebnis ist nicht einfach nur eine Natur-Dokumentation, sondern eine herzerwärmende Geschichte über den kleinen Rentierjungen Ailo, den das Film-Team vom Tag seiner Geburt an begleiten konnte.

Jeder Tag ein neues Abenteuer

Vor Wölfen müssen sich die Rentiere in Acht nehmen

Der Zuschauer erlebt Ailo in seinen allerersten Momenten auf diesen Planeten. Und erfährt: Nur 5 Minuten Zeit bleiben einem Rentier-Baby, um auf die Beine zu kommen, und noch einmal 5 Minuten, um das Laufen zu lernen. Schließlich darf der Anschluss an die Herde nicht verpasst werden! Vom ersten Tag an birgt das Leben für Ailo somit Gefahren, aber auch Überraschungen: Er trifft auf Polarfüchse, Lemminge, Adler, Wölfe, Eichhörnchen und Hermeline – harmlose Tiere und solche, vor denen sich ein kleines Rentier in Acht nehmen sollte. An der Seite seiner Mutter lernt Ailo zu überleben. Auf der Wanderung seiner Herde durchs wilde Lappland wächst er zu einem großen Rentier heran.

Anke Engelke leiht der Natur ihre Stimme

Ganz ohne Skript oder Schauspieler schreibt die Natur mit „Ailos Reise“ eine aufregende und mitreißende Geschichte, die mich von Anfang an fesselt. So echt wie „Die Wüste lebt“ und dabei so rührend wie „Dumbo“: „Ailos Reise“ ist eine gelungene Kombination aus Natur-Dokumentation und emotionaler Familiengeschichte. Anke Engelke als Erzählerin holt den Zuschauer vom ersten Moment an mit einer angenehm passenden Stimme ab und nimmt ihn mit auf die Reise durch das wunderschöne Lappland. Der Film ist ab 0 Jahren freigegeben, Szenen wie Ailos Geburt oder blutige Kämpfe werden nicht im Detail gezeigt. Doch anders als bei Trickfilmen sind die Gefahren in „Ailos Reise“ alle echt: Die Raubtiere, die Ailos Leben bedrohen und das einiger seiner Familienmitglieder nehmen, gibt es wirklich und das kann für kleine Kinder gruseliger sein als so manches ausgedachtes Monster. Meinem 4-jährigen Sohn würde ich den Film daher noch nicht auf der großen Leinwand zeigen. Für Schulkinder aber ist „Ailos Reise“ eine wunderbare Kombination aus Lachen, Mitfiebern und Lernen.

Der Wald wird im tiefen Winter für Ailo zu einer verzauberten Welt

Fotos: © 2019 Valdés – Borsalino Productions – Gaumont – MRP Matila Röhr Productions

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Wir verlosen 3 Pakete mit je einem T-Shirt, einem Turnbeutel und einer Tasse zum Film.

Senden Sie einfach eine Email mit dem Betreff „Ailos Reise“ an gewinnspiele@enkelkind.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Einsendeschluss ist der 21. Februar 2019. Unter allen Teilnehmern werden drei Gewinner/innen gezogen und schriftlich benachrichtigt. Hier finden Sie unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen.

 

 

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